Die 10 besten Sommerrodelbahnen in Deutschland

Die 10 besten Sommerrodelbahnen in Deutschland

Sommerrodelbahn – das klingt nach Kindheit, Bauchkribbeln und dem einen Moment, in dem man die Bremse loslässt und plötzlich schneller wird als geplant. Aber welche Anlagen lohnen sich wirklich, wenn du nur Zeit für die Besten hast? Diese Top-10-Liste zeigt die besten Sommerrodelbahnen in Deutschland – sortiert nach der in den Quellen genannten Länge der Rodelstrecke bergab (absteigend; bei gleicher Länge nach dem in der Quelle beschriebenen Bahn-Charakter/Highlight).

Übersicht

  1. Hasenhorn Coaster (Todtnau)
  2. Alpsee Coaster (Immenstadt)
  3. Sommerrodelbahn Oedbergflitzer (Tegernsee)
  4. BocksBergBob (Hahnenklee)
  5. Sommerrodelbahn Pottenstein (Frankenrodel)
  6. Sommerrodelbahn Gutach (Schwarzwald)
  7. Sommerrodelbahn Inselsberg Funpark
  8. Sommerrodelbahn Hocheck (Oberaudorf)
  9. Sommerrodelbahn Seiffen (Erlebniswelt)
  10. Sommerrodelbahn Winterberg (Erlebnisberg Kappe)

Hinweis: „Sommerrodelbahn“ meint hier klassische Rodelbahnen/Coaster für die warme Saison (teils ganzjährig). Längenangaben können je nach Quelle als „Strecke“, „Rodelbahnabfahrt“ oder „Gesamtlänge“ geführt werden – für die Sortierung wurde jeweils die in der verlinkten Quelle genannte Rodelstrecke bergab verwendet.

Rang Anlage Region Länge bergab Typ Highlight
1 Hasenhorn Coaster (Todtnau) Baden-Württemberg 2,9 km Coaster (Schienen) Extra lang, Tempo selbst steuerbar
2 Alpsee Coaster (Immenstadt) Bayern 2,8 km Ganzjahres-Coaster Deutschlands längste Ganzjahres-Rodelbahn
3 Sommerrodelbahn Oedbergflitzer Bayern 1,4 km Rodelbahn (Abfahrt) Wald-&-Wiesen-Abfahrt am Tegernsee
4 BocksBergBob (Hahnenklee) Niedersachsen 1.250 m Coaster (Schienen) Großer (Doppel-)Kreisel & „luftige“ Abschnitte
5 Sommerrodelbahn Pottenstein (Frankenrodel) Bayern 1.160 m Edelstahlmulde Zwei Bahnen vor Ort (Frankenrodel + Frankenbob)
6 Sommerrodelbahn Gutach Baden-Württemberg 1.000 m Bobbahn/Coaster Kurven, Jumps, Kreisel – Schwarzwaldkulisse
7 Sommerrodelbahn Inselsberg Funpark Thüringen 1.000 m Edelstahlkanal 12 Steilkurven, Liftsystem im Schlitten
8 Sommerrodelbahn Hocheck (Oberaudorf) Bayern 1.000 m Sommerrodelbahn 360-Grad-Super-Kreisel
9 Sommerrodelbahn Seiffen Sachsen 733 m Edelstahlkanal 9 Steilkurven + 1,50 m „Riesenjump“
10 Sommerrodelbahn Winterberg Nordrhein-Westfalen 700 m Röhrenkanal Kurven & Jumps am Erlebnisberg Kappe

Hasenhorn Coaster (Todtnau)

Rang: 1

Wenn du bei Sommerrodelbahnen vor allem eins suchst – lange, rasante Abfahrten, bei denen sich der Puls in Kurven von selbst hochschraubt – dann ist der Hasenhorn Coaster in Todtnau die Art Anlage, die man nicht „mal eben“ abhakt. Die 2,9 Kilometer bergab sind nicht nur ein Zahlenwert, sondern ein Erlebnis, das sich wie eine kleine Reise anfühlt: Du startest, gibst vorsichtig Gas, gewöhnst dich an Rhythmus und Schienenführung – und dann merkst du plötzlich, wie sehr Länge die Dramaturgie verändert. Bei kurzen Bahnen ist man schneller wieder unten, als man „nochmal!“ sagen kann. Hier dagegen entsteht dieses seltene Gefühl, dass du wirklich Zeit hast, Tempo aufzubauen, wieder zu bremsen, die nächste Passage zu antizipieren – und dich trotzdem sicher zu fühlen, weil du die Geschwindigkeit selbst steuerst. Genau das macht die Bahn so „premium“: Sie belohnt Mut, ohne dich dazu zu zwingen. Wer mit Kindern unterwegs ist, kann defensiv fahren, wer Nervenkitzel will, lässt die Bremse öfter los. Und weil die Strecke so lang ist, lohnt es sich sogar, zweimal zu fahren: einmal zum Kennenlernen – und einmal, um die Lieblingsabschnitte bewusst mitzunehmen. In dieser Liste steht der Hasenhorn Coaster deshalb ganz oben: Nicht, weil er am lautesten wirbt, sondern weil Länge plus alpines Setting plus Fahrkontrolle genau das ergibt, was viele suchen – den perfekten Sommer-„Rodelrausch“.

  • Sehr lange Abfahrt: 2,9 km bergab
  • Tempo kann individuell geregelt werden
  • Ausflugsklassiker im Hochschwarzwald
Länge (bergab)
2,9 km
Ort/Region
Todtnau (Hochschwarzwald, Baden-Württemberg)
Quelle
Hochschwarzwald Tourismus

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Alpsee Coaster (Immenstadt)

Rang: 2

Der Alpsee Coaster ist so etwas wie der „Blockbuster“ unter Deutschlands Sommerrodel-Erlebnissen: bekannt, groß, spektakulär – und trotzdem erstaunlich zugänglich. Was ihn besonders macht, ist nicht nur die beeindruckende Länge von über 2,8 Kilometern, sondern die Mischung aus Naturkulisse und Fahrgefühl. Viele Coaster wirken wie Technik auf einem Hang. Hier fühlt es sich eher an, als würde die Strecke bewusst durch Landschaft „erzählt“: Waldpassagen, offene Abschnitte, Blickmomente – und immer wieder das Kribbeln, wenn die nächste Kurve näherkommt. Der Clou liegt in der Selbststeuerung: Du entscheidest, ob du die Fahrt als gemütliche Panorama-Abfahrt nutzt oder als sportlichen Run, bei dem du dich von Kurve zu Kurve vorarbeitest. Genau dadurch passt der Alpsee Coaster zu sehr unterschiedlichen Gruppen: Familien, Paare, Freundescliquen – alle können denselben Startpunkt nehmen und doch völlig unterschiedliche Fahrten erleben. Weil die Bahn so lang ist, lohnt sich außerdem ein smarter Ablauf: Erst fahren, wenn die Energie hoch ist, später – wenn Beine und Kopf schon ein bisschen „Wandertag“ spüren – noch einmal, diesmal entspannter. Und wer glaubt, „Sommerrodelbahn“ sei ein Kinderprogramm, merkt hier schnell: Die Länge sorgt dafür, dass du wirklich in einen Flow kommst. Man ist nicht sofort wieder unten – man ist unterwegs. Das ist der Grund, warum der Alpsee Coaster in dieser Liste so weit oben steht: Er ist nicht nur eine Bahn, sondern ein echtes Erlebnis über mehrere Minuten, bei dem Größe und Qualität zusammenkommen.

  • Über 2,8 km lange Rodelstrecke
  • Tempo selbst regulierbar, dadurch sehr vielseitig
  • Naturkulisse im Allgäu als „Bonus-Attraktion“
Länge (bergab)
über 2,8 km
Ort/Region
Immenstadt i. Allgäu (Bayern)
Quelle
Stadt Immenstadt

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Sommerrodelbahn Oedbergflitzer (Tegernsee)

Rang: 3

Der Oedbergflitzer ist die Sorte Sommerrodelbahn, die sich weniger nach „Freizeitpark“ anfühlt – und mehr nach perfektem Ausflugstag mit Bergluft, Waldgeruch und dieser typischen Tegernsee-Leichtigkeit. Die Abfahrt ist mit 1,4 Kilometern lang genug, um richtig Spaß aufzubauen, aber nicht so groß, dass man das Gefühl hat, man müsse dafür einen ganzen Urlaubstag „opfern“. Genau diese Balance macht ihn so beliebt: Du kannst spontan hin, ein paar Fahrten machen, dazwischen Pause, nochmal – und plötzlich ist aus „kurz rodeln“ ein kompletter Nachmittag geworden. Was den Oedbergflitzer besonders charmant macht, ist die Streckenführung durch Natur: Wald und Wiese statt Betonkulisse. Dadurch wirken Kurven und Gefälle oft intensiver, weil du die Umgebung näher spürst. Dazu kommt der große Vorteil jeder guten Sommerrodelbahn: die eigene Kontrolle. Wer mit Kindern fährt, bremst sanft und macht aus der Abfahrt ein gemeinsames Erlebnis. Wer Adrenalin sucht, lässt an passenden Stellen mehr laufen – ohne dass es sich rücksichtslos anfühlt. Gerade bei dieser Länge entsteht ein tolles Rhythmusgefühl: bremsen, rollen, wieder ziehen lassen. Ein Tipp für maximale Freude: Nicht nur „eine Fahrt zum Testen“ einplanen. Die zweite und dritte Fahrt sind meist die besten, weil man die Strecke besser einschätzen kann – und die Angst vor der Geschwindigkeit durch Vorfreude ersetzt wird. So wird der Oedbergflitzer zum perfekten Mix aus Berg-Ausflug und Rodelkick.

  • 1,4 km lange Rodelbahnabfahrt
  • Naturnahe Strecke durch Wald und Wiese
  • Sommer-Saisonbetrieb am Tegernsee
Länge (bergab)
1,4 km
Ort/Region
Oedberg / Tegernsee (Bayern)
Quelle
Der Tegernsee (Tourismus)

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BocksBergBob (Hahnenklee)

Rang: 4

Der BocksBergBob ist die Antwort auf die Frage: „Geht Harz auch mit richtig Wumms?“ – und zwar so, dass er sowohl für Familien als auch für Adrenalin-Fans funktioniert. Mit 1.250 Metern Strecke bergab ist die Bahn lang genug, um echtes Coaster-Feeling aufzubauen. Das entscheidende Qualitätsmerkmal ist dabei nicht nur die Länge, sondern das, was auf dieser Länge passiert: Du spürst Kurvenwechsel, du hast Abschnitte, die sich „luftig“ anfühlen, und du merkst, wie stark eine Rodelbahn wirken kann, wenn sie nicht nur geradeaus rollt, sondern dir immer wieder neue Situationen anbietet. Der BocksBergBob ist deshalb ein typischer „Noch-eine-Fahrt“-Kandidat: Nach dem ersten Run weißt du, wo du vorsichtig warst – und wo du beim nächsten Mal mutiger sein willst. Und weil du die Geschwindigkeit selbst bestimmst, bleibt das Erlebnis fair: Niemand wird überfordert, aber wer will, kann die Dynamik komplett auskosten. Besonders gut ist der BocksBergBob außerdem als Baustein für einen ganzen Tagesausflug: Du machst eine Fahrt, schnappst dir was zu trinken, schaust den anderen zu, drehst eine Runde durch das Areal – und plötzlich ist der Tag runder als nur „einmal rodeln“. In dieser Liste steht er weit oben, weil er ein echtes Erlebnisberg-Gefühl bietet: nicht nur eine Bahn, sondern eine Attraktion, die in Landschaft und Ausflugskontext eingebettet ist. Genau so sollen Sommerrodelbahnen sein.

  • 1.250 m Strecke bergab
  • Schienengeführt, Tempo selbst regulierbar
  • Abwechslungsreiche Abschnitte (u. a. „luftige Höhen“)
Länge (bergab)
1.250 m
Ort/Region
Hahnenklee (Harz, Niedersachsen)
Quelle
Harzinfo (Harzer Tourismusverband)

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Sommerrodelbahn Pottenstein (Frankenrodel)

Rang: 5

Pottenstein ist in der Fränkischen Schweiz so etwas wie ein Synonym für Ausflugsaction – und die Sommerrodelbahn passt perfekt in dieses „Wir machen heute was“-Gefühl. Der Frankenrodel mit 1.160 Metern bergab ist eine klassische Anlage, bei der man sehr schnell versteht, warum Sommerrodeln seit Jahrzehnten funktioniert: Du steigst ein, ziehst hoch, schaust kurz in die Landschaft – und dann beginnt dieser wunderbare Mix aus Geschwindigkeit, Kurven und dem permanenten Abwägen: Bremse ich jetzt oder lasse ich laufen? Gerade auf über einem Kilometer Strecke entwickelt sich ein richtig gutes Fahrgefühl, bei dem man nicht nur reagiert, sondern antizipiert. Was Pottenstein zusätzlich attraktiv macht, ist der Kontext: Hier ist die Rodelbahn nicht allein, sondern Teil einer Erlebnismeile. Das bedeutet: Wer in der Gruppe unterwegs ist, kann den Tag modular bauen. Erst rodeln, später vielleicht etwas anderes – und dann noch eine letzte Fahrt als „Finale“. Genau dadurch entsteht dieser Freizeitpark-Vibe, ohne dass es sich nach Mega-Anlage anfühlen muss. Besonders gut ist der Frankenrodel für gemischte Gruppen: Wer mutig ist, fährt dynamischer, wer lieber vorsichtig bleibt, bremst – und beide haben Spaß. Das ist echte Sommerrodelbahn-Qualität: Sie ist demokratisch. Pottenstein landet in dieser Top-10 nicht nur wegen der Länge, sondern wegen des Gesamtpakets: klassische Rodelstrecke, Ausflugsumfeld, und dieses Gefühl, dass der Tag in Franken hier automatisch ein bisschen mehr nach Abenteuer schmeckt.

  • 1.160 m lange Abfahrt (Frankenrodel)
  • Tempo per Bremshebel kontrollierbar
  • Vor Ort stehen laut Quelle zwei Bahnen zur Wahl
Länge (bergab)
1.160 m
Ort/Region
Pottenstein (Fränkische Schweiz, Bayern)
Quelle
Franken Tourismus

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Sommerrodelbahn Gutach (Schwarzwald)

Rang: 6

Die Sommerrodelbahn in Gutach ist genau die Art Klassiker, die man im Kopf hat, wenn man „Schwarzwald-Ausflug“ sagt – nur dass sie sich in der Realität oft noch besser anfühlt als in der Erinnerung. Warum? Weil hier zwei Dinge zusammenkommen: eine schöne Landschaft und ein Fahrgefühl, das nicht nach „Standard“ wirkt. Die in der Quelle genannte Streckenlänge von 1.000 Metern sorgt dafür, dass du genug Zeit hast, Geschwindigkeit aufzubauen, ohne dass die Fahrt zu kurz oder zu lang wirkt. Entscheidend ist die Abwechslung: Kurven, Jumps, Kreisel – also genau die Elemente, die aus einem netten Hang einen echten Erlebnis-Run machen. Und weil du die Geschwindigkeit selbst steuerst, kannst du die Bahn wie eine Playlist hören: mal ruhig, mal Vollgas. Das macht Gutach besonders familienfreundlich, ohne dabei langweilig zu sein. Ein weiterer Pluspunkt ist die Atmosphäre: Schwarzwald bedeutet nicht nur Bäume, sondern dieses bestimmte Licht, das zwischen Wald und Hang flackert. Genau in so einer Umgebung wirken Kurven intensiver, und selbst eine „normale“ Fahrt fühlt sich ein bisschen wie Abenteuer an. Gutach ist außerdem perfekt, wenn du den Tag nicht nur aus Fahrten bestehen lassen willst: Man kann hier gut „ausflugslogisch“ denken – erst rodeln, dann Pause, vielleicht nochmal. So wird aus einer Bahn ein halber Tagestrip. In dieser Liste steht Gutach, weil sie das Sommerrodelbahn-Prinzip in Reinform liefert: schöne Kulisse, gute Länge, variable Geschwindigkeit – und dieses unfaire Gefühl, dass „eine letzte Fahrt“ fast nie die letzte bleibt.

  • 1.000 m Rodelspaß laut Quelle
  • Abwechslungsreiche Elemente (u. a. Jumps und Kreisel)
  • Schwarzwaldkulisse als echter Mehrwert
Länge (bergab)
1.000 m
Ort/Region
Gutach (Schwarzwald, Baden-Württemberg)
Quelle
bwegt (Baden-Württemberg)

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Sommerrodelbahn Inselsberg Funpark

Rang: 7

Der Inselsberg Funpark bringt Sommerrodeln in die Kategorie „Erlebnisberg“ – und genau deshalb steht er in dieser Liste so weit oben. Die Bahn selbst ist laut Quelle ein 1 Kilometer langer Edelstahlkanal mit 12 Steilkurven. Das klingt zunächst nach Technikdetail, ist aber in der Praxis entscheidend: Steilkurven sind die Stellen, an denen man das berühmte „Oh!“ ausstößt, weil die Fliehkräfte kurz den Bauch anstupsen. Auf 1.000 Metern kannst du dieses Gefühl nicht nur einmal, sondern immer wieder erleben – und genau daraus entsteht der Suchtfaktor. Gleichzeitig bleibt die Bahn zugänglich, weil du über die Bremse jederzeit die Kontrolle hast. Das macht den Inselsberg so gut für gemischte Gruppen: Die Mutigen lassen öfter laufen, die Vorsichtigen bauen Vertrauen auf – und am Ende haben alle das Gefühl, etwas erlebt zu haben. Ein weiterer Vorteil ist das Liftsystem im Schlitten: Du musst nicht aussteigen, nicht schleppen, nicht wechseln – du sitzt, wirst hochgezogen, bist sofort wieder bereit. Das ist im echten Ausflugsleben Gold wert, weil es die „Warte- und Organisationszeit“ reduziert und den Spaßanteil erhöht. Und dann ist da noch der Kontext: Thüringer Wald, Aussicht, frische Luft – ein Setting, das Sommerrodeln automatisch besser macht. Der Inselsberg ist damit ein Paradebeispiel für moderne Sommerrodelbahnen: technisch clever, abwechslungsreich, und so gebaut, dass du nach der ersten Fahrt nicht „okay“ sagst, sondern „noch eine!“.

  • 1 km lange Bahn mit 12 Steilkurven laut Quelle
  • Liftsystem: bequem wieder nach oben, ohne Umsteigen
  • Starker Erlebnisberg-Charakter im Thüringer Wald
Länge (bergab)
1.000 m
Ort/Region
Inselsbergregion (Thüringen)
Quelle
Tourismus Thüringer Wald

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Sommerrodelbahn Hocheck (Oberaudorf)

Rang: 8

Oberaudorf am Hocheck ist ein Ort, an dem Sommerrodeln nicht wie eine einzelne Attraktion wirkt, sondern wie ein Bestandteil von „Berg erleben“. Die Bahn ist laut Quelle rund 1.000 Meter lang – und das Entscheidende ist nicht nur die Länge, sondern die Signatur: der weltweit erste 360-Grad-Super-Kreisel. Wer schon viele Sommerrodelbahnen gefahren ist, weiß: Kreisel sind die Stellen, die man hinterher erzählt. Und ein 360-Grad-Kreisel ist genau diese Art Highlight, die eine Bahn aus der Masse hebt, weil sie einen Moment erzeugt, der sich anders anfühlt als „nur Kurve“. Auf 1.000 Metern hast du außerdem genug Strecke, um in einen Rhythmus zu kommen: erst vorsichtig, dann mutiger. Gerade Familien profitieren davon, weil man die Bahn in Stufen „lernen“ kann. Und wer allein fährt, bekommt dieses schöne Gefühl von Kontrolle: Du bist nicht Passagier, du bist Fahrer. Dazu kommt der klassische Vorteil von Erlebnisbergen: Das Drumherum stimmt. Man kann den Tag so gestalten, dass Rodeln der Höhepunkt ist – oder nur ein Teil. Und genau diese Flexibilität macht das Hocheck so stark: Du musst nicht alles in eine Fahrt packen. Du kannst erst die Bahn ausprobieren, dann Pause machen, später nochmal – und die zweite Fahrt fühlt sich oft komplett anders an, weil man den Kreisel und die schnelleren Passagen schon erwartet. Das ist Sommerrodelbahn-Qualität im besten Sinne: wiederholbar, abwechslungsreich, und mit einem Merkmal, das im Gedächtnis bleibt.

  • Rund 1.000 m Rodelstrecke laut Quelle
  • 360-Grad-Super-Kreisel als Signature-Element
  • Tempo individuell steuerbar – gut für Familien und Adrenalin-Fans
Länge (bergab)
rund 1.000 m
Ort/Region
Oberaudorf (Bayern)
Quelle
Oberaudorf Tourismus

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Sommerrodelbahn Seiffen (Erlebniswelt)

Rang: 9

Seiffen ist für viele das „Spielzeugdorf“ im Erzgebirge – und genau deshalb passt eine Sommerrodelbahn hier so gut: Sie bringt Bewegung, Spaß und dieses kleine bisschen Mut in einen Ort, der ohnehin nach Ausflug riecht. Laut Quelle warten nach der Bergauffahrt 733 Meter purer Rodelspaß – und diese Länge ist perfekt, wenn du eine Bahn suchst, die intensiv ist, ohne dich zu ermüden. Der Reiz liegt in den Details: 9 Steilkurven und ein Riesenjump. Das klingt nach „Kinderkram“, ist aber genau die Mischung, die eine mittellange Sommerrodelbahn braucht: Kurven für Bauchgefühl, ein Jump für den Überraschungsmoment. Und weil du die Geschwindigkeit selbst bestimmst, kannst du den Nervenkitzel dosieren: beim ersten Mal eher vorsichtig, beim zweiten Mal etwas mutiger – und plötzlich versteht man, warum Sommerrodelbahnen so gut funktionieren. In Seiffen kommt außerdem die Atmosphäre dazu: Erzgebirge, Ausflugskultur, Familien unterwegs – man ist hier selten „nur wegen einer Attraktion“, sondern wegen des gesamten Tages. Genau dadurch wird die Bahn zu einem perfekten Programmpunkt: erst Kultur/Ort, dann Action – oder umgekehrt. Und weil 733 Meter schnell vorbei sind, ist die Hemmschwelle niedrig, gleich noch eine Fahrt zu machen. Seiffen ist damit ein Geheimtipp für alle, die nicht nur „die längste“ Bahn suchen, sondern eine, die ein sehr rundes, familienfreundliches Erlebnis bietet – mit genug Kick, um auch Erwachsene zum Grinsen zu bringen.

  • 733 m Rodelstrecke bergab laut Quelle
  • 9 Steilkurven und ein „Riesenjump“ als Highlights
  • Perfekt kombinierbar mit einem Seiffen-Ausflugstag
Länge (bergab)
733 m
Ort/Region
Seiffen (Erzgebirge, Sachsen)
Quelle
Gemeinde Seiffen

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Sommerrodelbahn Winterberg (Erlebnisberg Kappe)

Rang: 10

Winterberg ist im Kopf vieler ein Wintersport-Ort – und genau deshalb macht die Sommerrodelbahn am Erlebnisberg Kappe so viel Spaß: Sie dreht die Erwartung um. Statt Schnee gibt’s hier warme Jahreszeit, statt Schlittenhang einen 700 Meter langen Röhrenkanal, der sich mit Kurven und Jumps den Berg hinab schlängelt. Die Länge ist im Vergleich zu den Top-Plätzen dieser Liste kürzer, aber das bedeutet nicht „weniger Erlebnis“. Im Gegenteil: Kurze Bahnen müssen in kurzer Zeit liefern – und genau das tut Winterberg. Die Fahrt ist kompakt, intensiv und ideal, wenn du schnelle, wiederholbare Action willst. Gerade für Familien ist das ein Vorteil: Man kann mehrere Fahrten machen, ohne dass sich der Tag ausschließlich um „eine lange Abfahrt“ dreht. Und weil du über einen Hebel die Geschwindigkeit regulierst, bleibt das Ganze in deiner Hand – du entscheidest, ob es gemütlich oder sportlich wird. Ein weiterer Punkt: Winterberg ist ein Ausflugs-Hub. Wer ohnehin in der Region unterwegs ist, kann die Sommerrodelbahn als perfekten Programmpunkt einbauen – kurz, knackig, zuverlässig. Und genau dafür steht sie in dieser Top-10: nicht als „die längste“, sondern als eine der Anlagen, die besonders gut funktionieren, wenn man den Tag flexibel gestalten will. Eine Fahrt ist schnell vorbei – aber genau das macht sie so gefährlich: Man ist unten und denkt automatisch, dass noch eine locker drin ist.

  • 700 m Röhrenkanal laut Quelle
  • Kurven und Jumps sorgen für kurze, intensive Fahrten
  • Geschwindigkeit individuell per Hebel steuerbar
Länge (bergab)
700 m
Ort/Region
Winterberg (Sauerland, Nordrhein-Westfalen)
Quelle
Winterberg (Tourismus)

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