Die 10 höchsten Berge Nordamerikas

Die 10 höchsten Berge Nordamerikas

Welche Berge sind die höchsten Nordamerikas? Diese Liste ist absteigend nach Gipfelhöhe über dem Meeresspiegel sortiert und zeigt die großen Eisriesen Alaskas und Kanadas ebenso wie die höchsten Vulkane Mexikos.

Übersicht

  1. Denali
  2. Mount Logan
  3. Pico de Orizaba
  4. Mount Saint Elias
  5. Popocatépetl
  6. Mount Foraker
  7. Iztaccíhuatl
  8. Mount Lucania
  9. King Peak
  10. Mount Bona
Rang Berg Höhe Land/Region Gebirge Besonderheit
1 Denali 6.190 m USA, Alaska Alaskakette Höchster Berg Nordamerikas
2 Mount Logan 5.959 m Kanada, Yukon Eliaskette Höchster Berg Kanadas
3 Pico de Orizaba 5.610 m Mexiko Transmexikanischer Vulkangürtel Höchster Berg Mexikos
4 Mount Saint Elias 5.489 m USA/Kanada Eliaskette Markanter Grenzgipfel
5 Popocatépetl 5.393 m Mexiko Transmexikanischer Vulkangürtel Aktiver Stratovulkan
6 Mount Foraker 5.304 m USA, Alaska Alaskakette Denalis großer Nachbar
7 Iztaccíhuatl 5.230 m Mexiko Transmexikanischer Vulkangürtel Massiver Vulkanzug
8 Mount Lucania 5.226 m Kanada, Yukon Eliaskette Extrem abgelegen
9 King Peak 5.173 m Kanada, Yukon Eliaskette Nahe Mount Logan
10 Mount Bona 5.005 m USA, Alaska Eliaskette Hoher vergletscherter Vulkan

Denali

Rang: 1

Denali ist der große Maßstab, an dem alle anderen Berge Nordamerikas gemessen werden. Der Gipfel erhebt sich im Inneren Alaskas aus einer wilden Landschaft aus Tundra, Gletschern und zerklüfteten Bergketten. Schon aus weiter Entfernung wirkt Denali nicht wie ein einzelner Berg, sondern wie ein gewaltiges Massiv, das sein eigenes Wetter bildet. Seine Höhe von 6.190 Metern macht ihn zum höchsten Punkt des Kontinents und zu einem der berühmtesten Berge der Welt. Dabei ist nicht nur die absolute Höhe beeindruckend, sondern auch der enorme Höhenunterschied zur Umgebung. Für Bergsteiger bedeutet Denali lange Distanzen, extreme Kälte, schwere Lasten und schnell wechselnde Bedingungen. Viele Expeditionen erleben hier eher arktische als klassische alpine Verhältnisse. Zugleich ist Denali ein starkes Symbol für Wildnis: Er liegt in einem riesigen Schutzgebiet, das nicht durch städtische Nähe, sondern durch Weite, Einsamkeit und Naturgewalt geprägt ist. Deshalb steht Denali in dieser Rangliste unangefochten auf Platz 1. Kein anderer Gipfel Nordamerikas reicht höher, keiner verbindet Höhe, Kälte, Prominenz und mythische Wirkung in vergleichbarer Weise.

  • Höchster Berg Nordamerikas und der USA.
  • Liegt im Denali National Park and Preserve.
  • Die offizielle Höhe beträgt 20.310 Fuß beziehungsweise 6.190 Meter.
Höhe
6.190 m
Region
Alaska, USA
Quelle
National Park Service

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Mount Logan

Rang: 2

Mount Logan ist der höchste Berg Kanadas und der zweitgrößte Gipfel Nordamerikas. Er steht im Yukon in einer Landschaft, die wie geschaffen scheint für Superlative: riesige Eisfelder, lange Gletscher, tiefe Abgeschiedenheit und ein Klima, das Expeditionen ernsthaft fordert. Während Denali oft als einzelner, ikonischer Gipfel erscheint, beeindruckt Mount Logan durch seine gewaltige Masse. Sein Gipfelbereich ist breit, vergletschert und von mehreren hohen Kuppen geprägt. Dadurch wirkt der Berg weniger wie ein schmaler Turm als wie ein eigener Gebirgskörper. Mit 5.959 Metern liegt Mount Logan klar vor allen übrigen kanadischen Bergen. Er befindet sich im Kluane National Park and Reserve, dessen Icefield Ranges zu den eindrucksvollsten nichtpolaren Eislandschaften der Erde zählen. Für Bergsteiger ist Mount Logan eine Unternehmung, bei der Logistik, Wetterfenster und Ausdauer entscheidend sind. Der Berg ist kein leicht erreichbarer Aussichtspunkt, sondern ein Ziel für ernsthafte Expeditionen. In dieser Liste folgt er direkt hinter Denali, weil kein anderer Gipfel Kanadas und nur ein einziger Berg Nordamerikas höher ist.

  • Höchster Berg Kanadas.
  • Liegt im Kluane National Park and Reserve.
  • Zweiter Platz in Nordamerika nach Denali.
Höhe
5.959 m
Region
Yukon, Kanada
Quelle
Parks Canada

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Pico de Orizaba

Rang: 3

Pico de Orizaba, auch Citlaltépetl genannt, bringt Mexiko in die Spitzengruppe der höchsten Berge Nordamerikas. Der Vulkan steht zwischen den Bundesstaaten Puebla und Veracruz und wirkt mit seinem klaren Kegelprofil völlig anders als die vergletscherten Riesen Alaskas und des Yukon. Gerade dieser Kontrast macht ihn besonders. Hier geht es nicht um arktische Weite, sondern um einen hohen Vulkan in einer landschaftlich und kulturell dicht geprägten Region. Mit 5.610 Metern ist Pico de Orizaba der höchste Berg Mexikos und damit auch der höchste Gipfel Nordamerikas außerhalb der USA und Kanadas. Seine Höhe ist groß genug, um echte Hochgebirgsbedingungen zu erzeugen: dünne Luft, kalte Nächte, Schnee- und Eisreste sowie steile vulkanische Hänge. Für viele Alpinisten ist er ein wichtiger Akklimatisations- und Expeditionsberg, doch er bleibt trotz vergleichsweise besserer Erreichbarkeit ein ernstes Ziel. In dieser Top 10 belegt Pico de Orizaba Platz 3, weil er alle anderen mexikanischen Gipfel überragt und nach Denali und Mount Logan der nächsthöchste Hauptgipfel Nordamerikas ist.

  • Höchster Berg Mexikos.
  • Auch unter dem Namen Citlaltépetl bekannt.
  • Liegt im Transmexikanischen Vulkangürtel.
Höhe
5.610 m
Region
Puebla/Veracruz, Mexiko
Quelle
INEGI

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Mount Saint Elias

Rang: 4

Mount Saint Elias ist einer der dramatischsten Berge Nordamerikas. Der Gipfel steht auf der Grenze zwischen Alaska und dem kanadischen Yukon und gehört zu jener Gebirgswelt, in der Eis, Küste und große Höhen besonders eng zusammenrücken. Seine 5.489 Meter machen ihn zum vierthöchsten Berg des Kontinents. Was ihn darüber hinaus außergewöhnlich erscheinen lässt, ist seine Lage: Die Landschaft fällt in Richtung Golf von Alaska stark ab, sodass der Berg eine enorme vertikale Wirkung entfaltet. Anders als viele Hochgipfel, die tief im Inneren eines Gebirges stehen, scheint Mount Saint Elias fast aus einer küstennahen Eiswelt aufzusteigen. Diese Kombination aus Höhe, Wetterhärte und Nähe zum Pazifik macht ihn zu einem anspruchsvollen Expeditionsziel. Auch historisch besitzt der Berg große Bedeutung, denn er wurde bereits früh von europäischen Entdeckern wahrgenommen und später zu einem klassischen Ziel des nordamerikanischen Alpinismus. In dieser Rangliste steht Mount Saint Elias auf Platz 4. Er ist niedriger als Pico de Orizaba, aber höher als alle folgenden Gipfel und einer der eindrucksvollsten Grenzberge des Kontinents.

  • Liegt an der Grenze zwischen Alaska und Yukon.
  • Gehört zu den Icefield Ranges der St. Elias Mountains.
  • Zählt zu den wichtigsten Hochgipfeln im Kluane-Gebiet.
Höhe
5.489 m
Region
Alaska/Yukon
Quelle
Parks Canada

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Popocatépetl

Rang: 5

Popocatépetl ist mehr als ein hoher Berg: Er ist eine sichtbare Naturgewalt. Der mexikanische Stratovulkan steht südöstlich von Mexiko-Stadt und gehört zu den bekanntesten Vulkanen der Erde. Mit 5.393 Metern erreicht er Platz 5 unter den höchsten Bergen Nordamerikas. Seine Bedeutung entsteht aber nicht nur aus der Höhe. Popocatépetl ist aktiv, wird regelmäßig überwacht und kann durch Asche, Dampf und vulkanische Gase auf sich aufmerksam machen. Dadurch unterscheidet er sich stark von den vergletscherten Gipfeln im Norden. Während Denali, Logan oder Saint Elias vor allem für Kälte und Wildnis stehen, verkörpert Popocatépetl die Nähe zwischen Hochgebirge und dicht besiedelter Kulturlandschaft. Millionen Menschen leben in Regionen, in denen der Vulkan am Horizont eine Rolle spielt. Der Name wird oft mit „rauchender Berg“ übersetzt, was seine Wirkung treffend beschreibt. In dieser Top 10 liegt Popocatépetl vor Mount Foraker, weil seine Gipfelhöhe höher ist. Zugleich ist er einer der markantesten aktiven Vulkane Nordamerikas und ein Berg, bei dem wissenschaftliche Beobachtung und kulturelle Symbolkraft eng zusammengehören.

  • Aktiver Stratovulkan in Zentralmexiko.
  • Liegt etwa 70 Kilometer südöstlich von Mexiko-Stadt.
  • Gilt als zweithöchster Vulkan Nordamerikas.
Höhe
5.393 m
Region
Mexiko
Quelle
Smithsonian Global Volcanism Program

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Mount Foraker

Rang: 6

Mount Foraker steht nur wenige Dutzend Kilometer von Denali entfernt und wird deshalb manchmal unterschätzt. Dabei ist er mit 5.304 Metern selbst ein gewaltiger Berg und einer der höchsten Gipfel der Vereinigten Staaten. Seine Lage in der Alaskakette macht ihn zu einem klassischen Eis- und Expeditionsberg. Wer ihn vom Kahiltna-Gletscher oder aus der Ferne sieht, erkennt schnell, dass Mount Foraker kein bloßer Nebengipfel ist. Er besitzt eigene Grate, eigene Routen und eine eigenständige alpine Geschichte. Die Nähe zu Denali sorgt zwar dafür, dass der berühmtere Nachbar oft die Aufmerksamkeit auf sich zieht, doch Foraker bleibt ein ernstes Ziel für erfahrene Bergsteiger. Kälte, Spaltenzonen, Stürme und lange Anmarschwege prägen die Unternehmungen an diesem Berg. Sein Rang 6 ergibt sich direkt aus der Höhe: Er ist niedriger als Popocatépetl, aber höher als Iztaccíhuatl, Mount Lucania, King Peak und Mount Bona. Mount Foraker zeigt besonders gut, wie konzentriert die Alaskakette enorme Gipfel hervorbringt. Selbst der „zweite Blick“ neben Denali führt hier zu einem Fünftausender von kontinentaler Bedeutung.

  • Zweithöchster bedeutender Gipfel der Alaskakette nach Denali.
  • Liegt im Denali National Park and Preserve.
  • Erreicht 17.400 Fuß beziehungsweise rund 5.304 Meter.
Höhe
5.304 m
Region
Alaska, USA
Quelle
National Park Service

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Iztaccíhuatl

Rang: 7

Iztaccíhuatl gehört zu den eindrucksvollsten Bergen Mexikos und besitzt eine Silhouette, die sich deutlich von den kegelförmigen Vulkanen der Umgebung unterscheidet. Der langgestreckte Vulkankörper wird häufig mit einer liegenden oder schlafenden Frau verglichen. Diese Form hat dem Berg eine starke kulturelle Bedeutung verliehen und macht ihn bereits aus der Ferne unverwechselbar. Mit 5.230 Metern liegt Iztaccíhuatl knapp vor Mount Lucania und erreicht damit Rang 7 in dieser Liste. Seine Höhe sorgt für echte Hochgebirgsbedingungen, obwohl der Berg in einer deutlich südlicheren Region liegt als die Eisriesen Alaskas und Kanadas. Bergsteiger erleben hier lange Grate, vulkanisches Gestein, wechselnde Wetterbedingungen und dünne Luft. Im Gegensatz zum benachbarten Popocatépetl steht Iztaccíhuatl nicht im Mittelpunkt aktueller Aktivitätsmeldungen, sondern wirkt ruhiger, breiter und stärker landschaftlich geprägt. Dennoch bleibt er ein ernstes Hochziel. In der Top 10 der höchsten Berge Nordamerikas beweist Iztaccíhuatl, dass Mexiko nicht nur einen einzelnen Spitzenvulkan besitzt, sondern gleich mehrere Gipfel, die mit den großen Bergen des Nordens konkurrieren.

  • Dritthöchster Berg Mexikos nach Pico de Orizaba und Popocatépetl.
  • Massiver Vulkankomplex südöstlich von Mexiko-Stadt.
  • Der Name ist eng mit der Silhouette der „schlafenden Frau“ verbunden.
Höhe
5.230 m
Region
Mexiko
Quelle
Smithsonian Global Volcanism Program

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Mount Lucania

Rang: 8

Mount Lucania ist einer jener Berge, die auf Karten sofort Respekt wecken, aber in der öffentlichen Wahrnehmung deutlich weniger bekannt sind als Denali, Logan oder Popocatépetl. Der Gipfel liegt im Yukon in den St. Elias Mountains, einer Region voller Eisfelder, Gletscher und schwer zugänglicher Hochgipfel. Mit 5.226 Metern verpasst Mount Lucania den siebten Platz nur knapp. Gerade diese minimale Höhendifferenz zu Iztaccíhuatl zeigt, wie eng die Rangfolge im Mittelfeld der nordamerikanischen Fünftausender ist. Lucania ist jedoch völlig anders geprägt als der mexikanische Vulkan: Hier bestimmen Kälte, Weite und Abgeschiedenheit das Bild. Die Erstbesteigung von 1937 gehört zu den bekannten Geschichten des nordamerikanischen Expeditionsalpinismus, weil der Berg nur mit großem Aufwand erreichbar war. Auch heute bleibt Mount Lucania ein Ziel für sehr erfahrene Teams. Seine Bedeutung liegt nicht nur in der Höhe, sondern auch in der wilden Umgebung des Kluane-Gebiets. In dieser Top 10 steht er auf Rang 8 und repräsentiert die stilleren, aber enorm mächtigen Berge des kanadischen Nordwestens.

  • Einer der höchsten Berge Kanadas.
  • Liegt in den Icefield Ranges der St. Elias Mountains.
  • Nur wenige Meter niedriger als Iztaccíhuatl.
Höhe
5.226 m
Region
Yukon, Kanada
Quelle
Parks Canada

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King Peak

Rang: 9

King Peak ist ein typischer Berg für Kenner der großen nordamerikanischen Eisgebirge. Er steht im Yukon in der Nähe des Mount-Logan-Massivs und erreicht 5.173 Meter. In vielen anderen Regionen der Welt wäre ein solcher Gipfel ein weithin bekannter Landesrekord. In der St. Elias Range wirkt er fast zurückhaltend, weil die Nachbarschaft von Mount Logan, Mount Saint Elias und Mount Lucania die Maßstäbe verschiebt. Genau das macht King Peak interessant: Er zeigt, wie außergewöhnlich hoch und dicht besetzt dieses Gebirge ist. Der Berg ist stark von Gletschern, schwierigen Zugängen und rauem Wetter geprägt. Für Expeditionen ist nicht nur die Route entscheidend, sondern auch die gesamte Logistik in einer abgelegenen Eislandschaft. In der Rangfolge der höchsten Berge Nordamerikas liegt King Peak auf Platz 9, vor Mount Bona und hinter Mount Lucania. Seine Höhe ist klar dokumentiert und ordnet ihn unter den höchsten kanadischen Bergen ein. Obwohl er weniger bekannt ist als Denali oder Pico de Orizaba, gehört King Peak zu den großen Gipfeln des Kontinents und verdient seinen Platz in dieser Liste.

  • Gehört zu den höchsten Bergen Kanadas.
  • Liegt in den St. Elias Mountains im Yukon.
  • Steht in der Umgebung des Mount-Logan-Massivs.
Höhe
5.173 m
Region
Yukon, Kanada
Quelle
Parks Canada

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Mount Bona

Rang: 10

Mount Bona schließt die Liste der zehn höchsten Berge Nordamerikas ab, wirkt aber keineswegs wie ein kleiner Nachzügler. Der Berg liegt in Alaska in der St. Elias Range und erreicht 5.005 Meter. Damit überschreitet er knapp die Fünftausendermarke und zählt zu den höchsten Gipfeln der Vereinigten Staaten. Seine Besonderheit ist der vulkanische Ursprung: Mount Bona ist ein stark vergletscherter Vulkanberg, dessen Eisflächen und Gletscher ihn in die Landschaft Ostalaskas einbinden. Im Vergleich zu Denali oder Foraker ist er deutlich weniger bekannt, doch seine geografische Wirkung ist enorm. Er liegt in einer Region, in der Hochgebirge, Vulkanismus und große Eismassen zusammenkommen. Für Bergsteiger bedeutet das eine anspruchsvolle Kombination aus Kälte, Spalten, abgelegener Lage und alpiner Logistik. In dieser Rangliste landet Mount Bona auf Platz 10, weil er niedriger ist als King Peak, aber höher als zahlreiche andere bekannte Berge Nordamerikas. Er ist ein gutes Beispiel dafür, dass die Top 10 nicht nur aus berühmten Namen bestehen, sondern auch aus abgelegenen, wissenschaftlich spannenden Eisvulkanen.

  • Gehört zu den höchsten Bergen Alaskas.
  • Ist ein stark vergletscherter Vulkanberg.
  • Liegt in der St. Elias Range nahe der kanadischen Grenze.
Höhe
5.005 m
Region
Alaska, USA
Quelle
Alaska Volcano Observatory

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