Flugzeugkatastrophen prägen sich tief in das kollektive Gedächtnis ein – wegen der hohen Opferzahlen, aber auch wegen der Lehren für die Sicherheit. Diese Liste zeigt die 10 schlimmsten Flugzeugunglücke der Geschichte, gewichtet nach Zahl der Todesopfer und internationaler Bedeutung. Berücksichtigt sind Unfälle und Anschläge im Linienverkehr, Stand: November 2025.
Übersicht
- Teneriffa-Flugzeugkatastrophe (1977)
- Japan Airlines Flug 123 (1985)
- Charkhi Dadri Kollision (1996)
- Turkish Airlines Flug 981 (1974)
- Saudia Flug 163 (1980)
- Air India Flug 182 (1985)
- American Airlines Flug 191 (1979)
- Malaysia Airlines Flug MH370 (2014)
- Malaysia Airlines Flug MH17 (2014)
- Ethiopian Airlines Flug 302 (2019)
| Rang | Jahr | Flug | Airline | Typ | Todesopfer | Region |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 1977 | Teneriffa-Kollision | KLM / Pan Am | Kollision am Boden | 583 | Spanien (Kanaren) |
| 2 | 1985 | JAL 123 | Japan Airlines | Strukturversagen | 520 | Japan |
| 3 | 1996 | Mid-air Kollision | Saudia / Kazakhstan | Kollision in der Luft | 349 | Indien |
| 4 | 1974 | THY 981 | Turkish Airlines | Strukturversagen | 346 | Frankreich |
| 5 | 1980 | Saudia 163 | Saudia | Brand an Bord | 301 | Saudi-Arabien |
| 6 | 1985 | Air India 182 | Air India | Bombenanschlag | 329 | Atlantik / Irland |
| 7 | 1979 | AA 191 | American Airlines | Startunfall | 273 | USA (Chicago) |
| 8 | 2014 | MH370 | Malaysia Airlines | Verschwinden | 239 | Indischer Ozean (vermutet) |
| 9 | 2014 | MH17 | Malaysia Airlines | Abschuss | 298 | Ostukraine |
| 10 | 2019 | ET 302 | Ethiopian Airlines | Systemversagen | 157 | Äthiopien |
Teneriffa-Flugzeugkatastrophe (1977)
Rang: 1
Am 27. März 1977 weichen zwei vollbesetzte Boeing 747 vom ursprünglichen Flugplan ab, weil am Flughafen Gran Canaria eine Bombendrohung eingegangen ist. Beide Maschinen – eine von KLM, eine von Pan Am – werden zum kleinen Flughafen Los Rodeos auf Teneriffa umgeleitet. Dort herrschen dichter Nebel, Stau auf der einzigen Start- und Landebahn und enormer Zeitdruck. Während die Pan-Am-Maschine die Bahn noch rollt, beginnt die KLM-Besatzung mit dem Startlauf – in dem Glauben, bereits freigegeben zu sein. Sekunden später prallt die startende 747 auf die querende Pan-Am-Maschine: Die Kollision zerreißt beide Flugzeuge, Treibstoff explodiert, Trümmer und Feuer überziehen das Vorfeld.
Insgesamt sterben 583 Menschen, nur 61 der Pan-Am-Passagiere überleben schwer verletzt. Die Unfalluntersuchung benennt eine Verkettung aus unklarer Phraseologie im Funk, überlasteter Flugsicherung, Hierarchieproblemen im Cockpit und schlechtem Wetters. Aus dem Unglück resultieren weltweite Änderungen im Sprechfunk (standardisierte Phrasen wie „cleared for take-off“), Reformen im Cockpit-Ressourcenmanagement (CRM) und striktere Regeln zur Nutzung von Startbahnen – bis heute ein zentraler Sicherheitsbaustein der gewerblichen Luftfahrt.
- Datum: 27. März 1977
- Todesopfer: 583 (335 KLM, 248 Pan Am)
- Besonderheit: schwerstes Flugzeugunglück ohne Terrorbezug
- Ort
- Flughafen Los Rodeos, Teneriffa (Spanien)
- Beteiligte Fluggesellschaften
- KLM & Pan Am
- Quelle
- Aviation Safety Network – 27.03.1977
Japan Airlines Flug 123 (1985)
Rang: 2
Japan Airlines Flug 123 startet am 12. August 1985 als Inlandsflug von Tokio nach Osaka. Kurz nach dem Start reißt ein zuvor unsachgemäß repariertes Druckschott am Heck des Jumbos. Die plötzliche Dekompression beschädigt Leitungen und hydraulische Systeme, das Flugzeug verliert praktisch alle konventionellen Steuerungsmöglichkeiten. Über mehr als 30 Minuten versucht die Crew, die Boeing 747 mit Triebwerksleistung halbwegs zu kontrollieren und zum Flughafen zurückzubringen – begleitet von panischen Szenen an Bord.
Schließlich prallt die Maschine an einem bewaldeten Berghang auf. 520 Menschen verlieren ihr Leben, nur vier Passagiere überleben schwer verletzt. Der Unfall gilt als das tödlichste Unglück mit nur einem Flugzeug. Die Untersuchung zeigt, dass eine frühere Heckreparatur nach einem Tailstrike nicht gemäß Hersteller-Vorgaben ausgeführt worden war. Als Konsequenz werden weltweit Inspektions- und Reparaturvorschriften für Druckschotts verschärft, und Notfallausbildung wie auch Such- und Rettungsabläufe in schwer zugänglichem Gelände werden kritisch überprüft.
- Datum: 12. August 1985
- Todesopfer: 520 (4 Überlebende von 524 Insassen)
- Ursache: Versagen des hinteren Druckschotts nach fehlerhafter Reparatur
- Ort
- Mount Takamagahara, Präfektur Gunma, Japan
- Fluggesellschaft
- Japan Airlines
- Quelle
- Unfallbericht JAL 123 (PDF)
Charkhi Dadri Kollision (1996)
Rang: 3
Am 12. November 1996 kreuzen sich über dem indischen Ort Charkhi Dadri die Flugwege einer Boeing 747 der Saudia und einer Iljuschin Il-76 von Kazakhstan Airlines. Beide Maschinen befinden sich im Sinkflug beziehungsweise Steigflug in einem stark frequentierten Luftraum ohne flächendeckendes Radar. Die kasachische Crew hält ihre zugewiesene Flughöhe nicht exakt ein, Funk und Luftraumstruktur sind überlastet. In knapp 14.000 Fuß Höhe stoßen die Flugzeuge zusammen, verlieren schlagartig ihre Tragflächen und stürzen zu Boden.
Alle 349 Menschen an Bord beider Maschinen sterben. Das Unglück gilt als die tödlichste Kollision zweier Flugzeuge in der Luft. Die Behörden reagieren mit verpflichtenden Bordkollisionswarngeräten (TCAS) im indischen Luftraum, verbesserter Radarabdeckung und strikteren Vorgaben zur Einhaltung zugewiesener Höhen. Die Charkhi-Dadri-Katastrophe wird damit zu einem Schlüsselmoment für das moderne Mid-air-Collision-Management und unterstreicht, wie wichtig standardisierte Verfahren und Sprachkompetenz im internationalen Luftverkehr sind.
- Datum: 12. November 1996
- Todesopfer: 349
- Besonderheit: schwerster Zusammenstoß zweier Linienflugzeuge im Flug
- Ort
- nahe Charkhi Dadri, Haryana, Indien
- Fluggesellschaften
- Saudi Arabian Airlines & Kazakhstan Airlines
- Quelle
- Aviation Safety Network – 12.11.1996
Turkish Airlines Flug 981 (1974)
Rang: 4
Turkish Airlines Flug 981 verbindet 1974 Istanbul mit London, Zwischenstopp Paris. Kurz nach dem Start in Paris reißt in der McDonnell-Douglas DC-10 eine Frachttür im hinteren Unterdeck auf. Die plötzliche Dekompression lässt einen Teil des Kabinenbodens kollabieren und trennt Steuerleitungen, das Flugzeug wird unkontrollierbar. 77 Sekunden nach dem Strukturversagen stürzt die Maschine nahezu senkrecht in den Wald von Ermenonville – alle 346 Insassen kommen ums Leben.
Die Untersuchung zeigt, dass die nach außen öffnende Frachttür konstruktive Schwächen hatte: Sie ließ sich scheinbar korrekt verriegeln, obwohl die Riegelmechanik nicht vollständig eingerastet war. Frühere Vorfälle – etwa bei American Airlines Flug 96 – hatten bereits auf das Problem hingewiesen, Anpassungen wurden jedoch unzureichend umgesetzt. Als Folge von Flug 981 werden Frachttürsysteme weltweiter Widebody-Flotten überarbeitet, strukturelle Druckentlastungsöffnungen verstärkt und Zertifizierungsanforderungen angepasst. Der Unfall ist ein mahnendes Beispiel dafür, bekannte Risiken nicht zu unterschätzen.
- Datum: 3. März 1974
- Todesopfer: 346 (keine Überlebenden)
- Ursache: Dekompression durch Versagen der nach außen öffnenden Frachttür
- Ort
- Wald von Ermenonville, nahe Paris, Frankreich
- Fluggesellschaft
- Turkish Airlines
- Quelle
- UK AAIB – Report 8/1976
Saudia Flug 163 (1980)
Rang: 5
Saudia Flug 163 startet am 19. August 1980 von Riad in Richtung Dschidda. Kurz nach dem Start bemerkt die Crew Rauch in der Kabine; im hinteren Frachtbereich ist ein Feuer ausgebrochen. Die Lockheed L-1011 kehrt nach Riad zurück und setzt sicher auf, trotz starkem Rauch im Inneren. Doch statt sofort anzuhalten, rollt die Maschine noch mehrere Minuten aus und kommt dann zum Stehen. Aus bisher ungeklärten Gründen wird keine umgehende Evakuierung eingeleitet – Kabine und Cockpit füllen sich weiter mit giftigem Rauch.
Als die Rettungskräfte das Flugzeug schließlich öffnen, sind alle 301 Menschen an Bord bereits erstickt. Die Tragödie macht deutlich, dass eine sichere Landung allein nicht genügt, wenn Evakuierungsprozesse und Entscheidungsabläufe versagen. Konsequenzen sind verschärfte Anforderungen an Brandmelde- und Löschsysteme, klarere Cockpit-Checklisten für Feuer an Bord und strengere Evakuierungs-Trainings. Saudia 163 wird in Lehrunterlagen weltweit als Beispiel dafür genutzt, wie kritisch jede Sekunde bei Bränden im Flugzeug ist.
- Datum: 19. August 1980
- Todesopfer: 301
- Besonderheit: alle Insassen sterben trotz sicherer Notlandung am Boden
- Ort
- Riyadh International Airport, Saudi-Arabien
- Fluggesellschaft
- Saudia
- Quelle
- FAA – Lessons Learned HZ-AHK
Air India Flug 182 (1985)
Rang: 6
Air India Flug 182 befindet sich am 23. Juni 1985 auf dem Weg von Kanada nach Indien, als die Boeing 747 über dem Atlantik westlich von Irland in der Luft zerbricht. Eine im Frachtraum platzierte Bombe explodiert, das Flugzeug stürzt ins Meer, alle 329 Menschen an Bord kommen ums Leben. Fast zeitgleich detoniert ein weiterer Sprengsatz am Flughafen Tokio im Gepäck eines anderen Air-India-Flugs – Teil eines koordinierten Terrorplans.
Der Anschlag wird später militanten Sikh-Extremisten zugeschrieben und gilt bis zu den Anschlägen vom 11. September 2001 als schlimmster terroristischer Angriff auf ein Flugzeug. Die kanadische Untersuchungskommission spricht von einer „kanadischen Tragödie“ und analysiert Versäumnisse in Geheimdienst- und Sicherheitsstrukturen. In der Folge werden internationale Regeln für Gepäckkontrollen, Passagier-Matching (keine Tasche ohne Passagier an Bord) und Terrorismusbekämpfung im Luftverkehr massiv verschärft – viele heutige Sicherheitsstandards gehen direkt oder indirekt auf die Lehren aus Flug 182 zurück.
- Datum: 23. Juni 1985
- Todesopfer: 329
- Ursache: Bombenanschlag im Frachtraum
- Ort
- Atlantik, südwestlich von Irland
- Fluggesellschaft
- Air India
- Quelle
- Kanada – Air India Flight 182 Report
American Airlines Flug 191 (1979)
Rang: 7
American Airlines Flug 191 startet am 25. Mai 1979 vom Flughafen Chicago O’Hare in Richtung Los Angeles. Beim Beschleunigen löst sich das linke Triebwerk samt Pylon vom Flügel und reißt Teile der Flügelvorderkante und Hydraulikleitungen mit sich. Die DC-10 hebt zunächst noch ab, doch der massive aerodynamische Schaden führt zu einem starken Nick- und Rollmoment, das die Piloten in wenigen Sekunden nicht mehr ausgleichen können. Das Flugzeug kippt nach links, stürzt in ein offenes Feld und trifft angrenzende Gebäude.
271 Menschen an Bord und zwei Personen am Boden kommen ums Leben – es ist das schwerste Flugzeugunglück auf US-Boden. Die Untersuchung der NTSB zeigt: Wartungsarbeiten am Triebwerkspylon waren nicht gemäß Hersteller-Vorgaben erfolgt, wodurch Materialermüdung und Risse entstanden. In der Folge werden Wartungsverfahren von Großraumjets weltweit überarbeitet, Inspektionsintervalle verschärft und Zulassungsbehörden sensibilisiert, Änderungen durch Airlines oder Wartungsbetriebe strenger zu überwachen.
- Datum: 25. Mai 1979
- Todesopfer: 273 (271 an Bord, 2 am Boden)
- Besonderheit: schwerstes Flugzeugunglück in den USA
- Ort
- nahe Chicago O’Hare, Illinois, USA
- Fluggesellschaft
- American Airlines
- Quelle
- NTSB – Accident Report AA 191 (PDF)
Malaysia Airlines Flug MH370 (2014)
Rang: 8
In der Nacht zum 8. März 2014 startet Malaysia Airlines Flug MH370 von Kuala Lumpur nach Peking. Wenige Stunden später verschwindet die Boeing 777 von den Radarschirmen, der Transponder sendet nicht mehr, Funkkontakt bricht ab. Satellitendaten deuten später darauf hin, dass die Maschine stundenlang in eine andere Richtung weiterflog und vermutlich im südlichen Indischen Ozean abstürzte. Trotz der größten und teuersten Suchaktion der Luftfahrtgeschichte wurden nur wenige Trümmerteile an Küsten des Indischen Ozeans angespült, das Wrack nie gefunden.
Die 239 Menschen an Bord gelten als tot; die genaue Ursache bleibt ungeklärt. Hypothesen reichen von plötzlichem Druckverlust über Feuer bis hin zu vorsätzlichen Handlungen, doch kein Szenario lässt sich abschließend beweisen. MH370 steht damit exemplarisch für die Grenzen der Luftfahrttechnik und der Ozeansuche – und hat dazu geführt, dass neue Standards für satellitengestützte Positionsmeldungen (z. B. in ICAO-Vorgaben) und längere Aufzeichnungszeiten von Flugschreibern diskutiert und schrittweise eingeführt wurden.
- Datum: 8. März 2014
- Todesopfer: 239 (vermisst, offiziell für tot erklärt)
- Ursache: ungeklärt, mehrere Hypothesen
- Ort
- südlicher Indischer Ozean (vermutete Absturzregion)
- Fluggesellschaft
- Malaysia Airlines
- Quelle
- Aviation Safety Network – MH370
Malaysia Airlines Flug MH17 (2014)
Rang: 9
Nur wenige Monate nach MH370 trifft Malaysia Airlines 2014 ein weiteres Unglück: Flug MH17 befindet sich auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur und überfliegt den Osten der Ukraine, als die Boeing 777 plötzlich von einer Boden-Luft-Rakete getroffen wird. Die Maschine zerbricht in großer Höhe, alle 298 Menschen an Bord kommen ums Leben, Trümmerteile gehen über einem Kriegsgebiet nieder. Die Bilder der Absturzstelle und der internationalen Opferliste lösen weltweit Entsetzen aus.
Der niederländische Sicherheitsrat (Dutch Safety Board) stellt in seinem Abschlussbericht fest, dass eine Flugabwehrrakete des Typs Buk das Flugzeug getroffen hat. Strafrechtliche Ermittlungen führen zu internationalen Spannungen und langwierigen Gerichtsverfahren. MH17 steht seither für die Gefahren von Überflügen über aktive Konfliktzonen. Airlines und Luftfahrtbehörden bewerten Lufträume seitdem deutlich kritischer, und es entstehen Plattformen zum schnelleren Austausch sicherheitsrelevanter Luftrauminformationen zwischen Staaten und Airlines.
- Datum: 17. Juli 2014
- Todesopfer: 298
- Ursache: Abschuss durch Boden-Luft-Rakete
- Ort
- Ostukraine, nahe Hrabowe
- Fluggesellschaft
- Malaysia Airlines
- Quelle
- Dutch Safety Board – MH17
Ethiopian Airlines Flug 302 (2019)
Rang: 10
Der Absturz von Ethiopian Airlines Flug 302 wurde zum Sinnbild der Boeing-737-MAX-Krise. Die Maschine war erst wenige Monate im Dienst, als sie kurz nach dem Start in Addis Abeba an Höhe gewann, wieder verlor und schließlich nahezu senkrecht in den Boden stürzte. Alle 157 Menschen an Bord kamen ums Leben. Gemeinsam mit dem wenige Monate zuvor verunfallten Lion-Air-Flug 610 führte der Unfall zu einem weltweiten Grounding der 737 MAX und zur Neuzertifizierung des Musters.
Der Unfallablauf gilt heute als Beispiel dafür, wie kritisch Software-Systeme und Sensorik in modernen Verkehrsflugzeugen sind. Nach der späteren Untersuchung spielte das Maneuvering Characteristics Augmentation System (MCAS) eine zentrale Rolle: Durch falsche Anstellwinkeldaten nahm das System wiederholt an, das Flugzeug befinde sich in einem Strömungsabriss, und trimme die Maschine in Richtung Nase-unten. Die Crew versuchte mehrfach gegenzusteuern, hatte aber nur Sekundenbruchteile, um die schnell eskalierende Situation zu beherrschen. Der Abschlussbericht der äthiopischen Unfalluntersucher sowie Stellungnahmen von NTSB und BEA führten zu weitreichenden Änderungen am MCAS-Design, an Trainingsanforderungen und an den Zulassungsprozessen der Luftfahrtbehörden.
- Datum: 10. März 2019
- Opfer: 157 Menschen (keine Überlebenden)
- Folgen: Weltweites Grounding und Neukonzeption der 737-MAX-Systeme
- Ort
- Nahe Bishoftu, Äthiopien
- Fluggesellschaft
- Ethiopian Airlines
- Quelle
- EAIB / BEA – Final Report ET 302 (PDF)

